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Ritzen

Ritzen? Ich? Nein. Mir dieser Sucht habe ich nichts zu tun. Nein, daran werde ich nie erkranken. Hängen an der Klinge, wie abstrakt ist denn das?

Die Gedanken anderer Menschen...  Die Gedanken eines Menschen, der in diese Sucht einsteigt, und noch nicht realisiert hat, dass er diesen Weg längst für sich gewählt hat.

Er wird es nicht realisieren.. Vielleicht erst dann wenn er gemerkt hat: Ich brauche es!!!

Und so sitze ich da, in der Schule, merke, dass ich längst nicht mehr fähig bin mich darauf zu konzentrieren was dieser Mensch da vorne an der Tafel eigentlich gerade spricht. Von was redet er?... Es ist mir im Grunde auch egal. Ich habe nur einen Gedanken. Alle anderen kreisen, kreisen durchwegs und enden allesamt nur an einem Punkt. Ritzen. Der Druck steigert sich in meinem Inneren. Dieses Pressen auf der Brust. Die Gedanken, die immer unerträglicher werden. Ich schaue auf die Uhr, plane meinen nächsten Anschlag auf mich selbst. Der Plan... der einzige den ich momentan verfolge. Die Zeit zieht sich, sie zieht sich wie ein Kaugummi. Ich beginne die Stunden zu zählen, die Minuten und schlussendlich auch die Sekunden. Der Zeiger hat sich bewegt. Wieder eine Minute um...

2 Stunden später, noch 15 Minuten, dann kann ich nach Hause. Der Druck in mir hat mittlerweile ein nicht mehr lange aushaltbares Ausmaß erreicht. Noch 10 Minuten... Ich beginne meine Sachen zu packen. Richte alles parat um sofort nach dem Klingeln zur Türe hinauszuspringen. Der Plan hat sich mittlerweile vervollständigt, und wird sogleich wieder über den Haufen geworfen, der einzige rote Faden meiner Gedanken ist und bleibt die Klinge. Noch 5 Minuten... Ich sitze in der Stunde, fertig gekleidet, die Schultasche vor dem Bauch, mit beiden Armen umklammert. Mittlerweile verfolge ich schon den Sekundenzeiger meiner Uhr. Tick Tack Tick Tack. Meine Hände haben längst zu zittern begonnen, enorme Spannungen durchziehen meinen Körper. Dieser Druck, dieser verdammte Druck in mir... Ich hätte mich nie getraut zu sagen, dass sich dieser Druck noch steigern lässt, aber dem ist so. Ich beginne mit den Fingern auf dem Tisch zu trommeln. Der Lehrer ermahnt mich, warum ich denn schon gepackt hätte Ich antworte nicht, stelle die Schultasche zurück auf den Boden, und lehne mich mit verschränkten Armen zurück in den Stuhl. Der Zeiger, noch 10 Sekunden... Erneut packe ich meine Tasche zu mir, meine Beine beginnen zu zittern. 3...2...1... Riiiing. Auf und davon. Durch die Türe hinaus. Ich bahne mir meinen Weg quer durch die anderen Schüler, damit ich schneller beim Spint angelange. Ich binde mit zitternden Händen meine Schuhbändel, mache auf dem Absatz kehrt und verschwinde durch den Haupteingang.

Meine Beine laufen immer schneller, so erhöhe ich meine Geschwindigkeit. In null Komma nichts bin ich zu Hause. Ich sperre die Türe auf und spähe hinein, wo meine Mutter sich gerade herumtreibt. Um die Ecke, in die Küche.. Nichts. Die Zeit rinnt, mein ganzer Körper bebt. Ich ziehe meine Schuhe aus und laufe schnell, aber leise die Treppe hinauf. Über meine Lippen kommt nur ein leises: Hi. Nächste Treppe, Stufe für Stufe, jetzt bei jedem Schritt zwei. Der Atem wird unregelmäßig, die Anspannung auf den Plan auf Hochtouren. Beim Zimmer angekommen fliege ich schon regelrecht durch die Türe. Die unendliche Verwirrung hat sich schon längst in mir breit gemacht. Wusch! Ich schmeiße die Türe zu und drehe den Schlüssel um. Instinktiv beginnen meine Hände nach Tempos zu suchen. Meine Atmung findet mittlerweile nur noch stoßweise statt, es frisst mich innerlich auf. Der Kurzschluss setzt ein. Ich reiße meine Jacke vom Leib, kremple meine Hose hoch. Ich sitze vor dem Schreibtisch, meine Hände graben in der Schublade nach der Klinge. Da! Da ist es! Mein Stanleymesser. Klick, Klick, Klick, ich fahre die Klinge aus. Die Spannung frisst meinen Körper. Der Druck in meinem Kopf tötet mein Denken. Ich setze an. Ratsch! Die erste Wunde. Sie klafft auf. Der Druck lässt nach. Ratsch! Ratsch! 2 neue... Sie erlösen meine Atmung. Ich lehne mich zurück und genieße den Rausch des Blutes. Das ist es, ein Rausch. Das warme Blut beginnt meine Beine hinabzufließen. Werfe den Kopf in den Nacken, sauge Luft in mich. Erneute Spannung, mein Körper zuckt, es reißt mich nach vorne. Ratsch, Ratsch, Ratsch Ratsch!!! Schnitt für Schnitt der Erlösung näher. Das eigene Blut fließt. Ein Gefühl von Geborgenheit. Anstelle des Drucks macht sich nun eine innere Leere breit. Erlöst. Frei.

Liege auf dem Rücken im Bett, die Klinge die ich die ganze Zeit über so verkrampft gehalten hatte, rutscht aus meiner Hand. Klirrt, als sie auf den Boden fällt. Ich schließe meine Augen, bin frei, und genieße das Gefühl von Entspannung in mir. Später verbinde ich meine Wunden. Das Versteckspiel beginnt: Vebände kaufen, wickeln, abnehmen, reinigen, wieder wickeln.

Du willst nicht das dir jemand zu nahe kommt, dich berührt. Er könnte die Krusten deiner Wunden spüren. Es könnte auch dir weh tun.

 Manche Menschen haben es verlernt zu weinen. Gelten deshalb als sehr hart. Doch Tränen sind ein Weg der Linderung. Jede Narbe auf dem Körper eines Menschen, die er sich selbst zugefügte sind keine Linderung, es ist die Endlösung, der Weg sich selbst zu zerstören!!!

Meine eigene Empfindung

bitte sagt es mir falls ihr etwas als falsch anseht oder anders empfunden habt. das ist nur meine ansicht.

 

27.2.09 16:18


Papa

Ich sitze hier,

und denk zurück,

wie du aus meinem Leben gingst,

und mit dir mein Glück.

  

Bewunderte deine Liebenswürdigkeit,

und deine Taten,

bewunderte deine Neidlosigkeit,

wenn Menschen dich um etwas baten.

  

Wie konnte ich je zweifeln,

das du mich hast geliebt.

Ich hoffe du kannst mir verzeihen,

wenn du auf mich heruntersiehst.

    

Über mein Gesicht rann keine Träne,

als ich stand an deinem Grab,

glaub, ich liebe dich und trauer,

dafür heut noch jeden Tag.

    

Tief in meinem Herzen,

hinter tausend Mauern eingesperrt,

trag ich dein Leid und deine Schmerzen,

auf das du ruhst in Ewigkeit.

    

Ich hoff deine Seele ist im Paradies,

ich hoff ich mach dich stolz,

das einzig was du unten ließt,

ist dein Körper im Sarg aus Holz.

    

Und doch hinterließt du soviel noch,

mich deine Tochter, die dich liebte,

was sie tut auch immernoch,

du, die Erinnerung, die immer bliebe.

    

So kniete ich allein,

vor weißem Marmor, deinem Grabe,

im Regen, innerlich tot und ohne 'sein',

neben mir ein schwarzer Rabe.

   

Du warst ehrlich,

du warst treu,

du warst herzlich,

und doch manchmal scheu.

    

Papa ich möchte mich entschuldigen,

Papa, oben, hörst du mich.

du weißt für was ich sag 'Entschuldige'

Papa, glaube mir, ich liebe dich.

    

Frag nicht, was ich darum gäbe,

dass du mich noch einmal nimmst in deinen Arm,

gäbe alles, das nochmal zu spüren,

würde leben bettelarm.

    

Was hab ich nun? Was blieb von mir?

Was hält mich noch auf dieser Welt?

Mein Herz, Papa, das ging mit dir,

was mir von dir bleibt, ist Geld.

    

Ich würde alles tun,

alles, um dich stolz zu machen,

von Neuem geh'n zurück ins Leben,

wieder lernen von Herzen zu lachen.

    

Und ich verspreche dir, ich werd dich nie vergessen,

und Papa, bitte, denk an mich,

vom Schmerz im innren fast zerfressen,

Papa,hör, ich liebe dich.

    

Unglaublich waren deine Taten,

unglaublich, wieviel Gutes man in deinem Herzen fand,

drum geh' in Frieden ins Paradies,

und ruhe nun in Gottes Hand.

    

In Liebe,

deine Tochter

27.2.09 15:04


so kann es gehen in der Liebe

Ob Liebe existiert,

das hab ich mich gefragt,

doch trotzdem muss ich jetzt loswerden,

was solange meine Seele plagt.

Vielleicht existiert sie,

doch wenn, dann nicht für mich,

und doch würde ich so gerne sagen,

mein Engel, Schatz, ich liebe dich.

Ich liebe dich abgöttisch,

so wunderbar, wie du nunmal bist,

hätt ich anders gar nicht können,

als dich lieben, so wie's ist.

Wenn du weg bist,

frisst mich die Sehnsucht nach dir auf,

wenn du da bist,

geht mit dir meine Sonne auf.

Du bist was ich liebe,

du bist was ich begehre,

ein Leben ohne dich,

ist eines das sinnlos wäre.

Du bist ein wunderbarer Mensch,

und noch dazu bezaubernd schön,

Für mich, mein Schatz, bist du perfekt,

würde mein Leben an deiner Seite gehn.

Du bist alles was ich will,

und einzig dich allein,

brauche ich auf dieser Welt,

um der glücklichste Mensch zu sein.

Würde nicht zulassen das dir was passiert,

und dich stets bestärken,

neben dir könnte die Welt untergehn,

ich würd es nicht einmal bemerken.

Ich schätze nichts so sehr wie dich,

deine Meinung und dein Herz,

Schatz du bist mein größtes Glück,

und zugleich mein größter Schmerz.

Das ist der Grund, warum meine Seele schmerzt,

das ist der Grund, warum ich leide,

Das ist es was ich in mir trage,

worum ich niemanden beneide.

Doch egal was noch geschehen mag,

du bleibst mein Schatz, an jedem Tag,

Tue alles dafür das du glücklich bist,

denn allein das ist es, was für mich wichtig ist.

Und ich hoffe jetzt ist klar,

Du bist meine Welt,

geb dich im Leben nie mehr her,

nicht für Diamanten und nicht für Geld.

Ob Liebe existiert?

ja, das tut sie ohne Zweifel,

Denn wenn man das nicht Liebe nennt,

gibt es niemand der Liebe kennt.

Und doch bin ich der Meinung

sie existiert, nur nicht für mich,

denn was ich liebe, das werd ich nie bekommen,

Pech gehabt, so bin halt ich.

25.2.09 21:49


und doch fett

Ich sehe in den Spiegel, und in jedem Moment an dem mein Blick meinen Körper streift durchzieht mich beinahe schon ein Würgereiz.

Ich streife mit der Hand über meine Taillie, über meinen Bauch. Meine Finger bohren sich in mein Fett und ich rümpfe die Nase. Meine Miene

verzieht sich. Ein Ausdruck von Ablehnung entsteht. Meine Hände beginnen das Fett zu kneten. Ich fühle mich eklig, abstoßend und fett.

Das Monster - ich. Ich setzte mich, immernoch die Hände auf dem Bauch, und spüre wie sich Falte über Falte legt. Schwarte über Schwarte.

Erneut wandert mein Blick in den Spiegel. In meinen Augen beginnen sich Tränen abzuzeichnen. Hässlich! Wiederlich! Abnorm! Mein Kopf füllt

sich mit tausenden Fragen. Warum muss ich ausgerechnet so sein? Warum ich? Warum kann ich nicht so sein wie die anderen? Diese schönen

schlanken Menschen. Die Menschen die ich so sehr bewundere. Doch ich bin nicht wie sie. Neben ihnen bin ich Luft. Der Abschaum neben ihnen.

Der Abschaum der Menschheit. Ich frage mich wie normal ich eigentlich noch bin.

Die Tage in der Schule ziehen sich. Ich starre so oft durch die Reihen, in diese traumhaft schönen Gesichter. Was das angeht ist meine Klasse

sehr extrem veranlagt. Nicht ein wirklch hässlicher Mensch. Verzaubert. Diese nahezu perfekten Menschen. Und mitten unter ihnen ich. Ich passe

nicht dazu. Ich gehöre nicht hierher. Und ich frage mich so oft wie ich meine zukünftige Zeit mit ihnen verbringe, Neben ihnen bemerkt man mich nicht einmal.

Ich fühle mich nicht wohl. Fehl am Platz. Mal sehen wie das noch weiter geht.

 

und ein intelligenter mensch sagte zu mir: und es nützt nichts. denn wenn ich morgen tot bin, half es mir auch nichts, das ich heute unglücklich mit mir selbst war!

18.2.09 23:25


Die Alte und die Vergänglichkeit

Die Alte, Vergänglichkeit und Zeit

Sie sitzt auf der Terrasse, in ihren Schaukelstuhl gelehnt. Vor ihr steht ein kleines Tischlein,

darauf ihr vor Hitze dampfender Kaffee.

Die Sonne scheint auf ihr geprägtes Gesicht. In tiefen Kerben und Falten steht die Zeit geschrieben.

Zeiten,in denen ihre einst so wunderbar blau strahlenden Augen so vieles gesehen hatten.

Sie ist das Bildnis. In ihr zeigt sich die Vergänglichkeit. Die Zeiten, die verstreichen. Zeiten, in denen man

lacht und weint. Genießt und leidet. Zeiten, die sich ereignen und im nächsten Moment unwiederbringbar

vorüberziehen.

Die alte Frau ist längst in Gedanken versunken. Gedanken, in denen sie sich nochmals besinnt. Ein Rückblick,

in ihre Kindheit, ihre Jugend. Sie erinnert sich zurück, als sie noch mit ihrem Vater auf dem Spielplatz gespielt

hatte. Er sie durch die Luft schwang und sie auf die Stirn küsste. An ihre Jugend, als sie in den Spiegel blickte,

in ihre damals noch vollkommene Schönheit. An ihre Hochzeit, in ihrem wunderschönen weißen Kleid. Diese Erinnerungen zaubern der alten Frau ein Schmunzeln ins Gesicht. Ein warmes, herzliches Schmunzeln.

Doch Erinnerungen sind Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jemanden prägt und zu dem macht was er

heute ist. Erlegen dem Fluss des Geschehens und der Ereignisse. Die Zeit und ihre Vergänglichkeit.

Das Gesicht der Alten formt erneut die traurige Miene. Eine Miene, die selbst ein Herz aus Stein zum Mitgefühl

zwingt. Sie nimmt einen kleinen Schluck ihres Kaffees, stellt die Tasse zurück auf den Tisch und blickt auf ihre Hände.

Dieselben gezeichneten Hände, die schon so viel Arbeit vollrichtet hatten. Dieselben gezeichneten Hände, die einst ihr Baby in den Arm nahmen. Dieselben Hände, die jahrelang über die Haut ihres Mannes gestrichen waren. Dieselben Hände, die ihn schlussendlich auch zu Grabe trugen.

Sie verlor ihren Mann, und vieles mehr was sie so sehr geliebt hatte. Alles erlegen in der Vergänglichkeit der Zeit.

Und soviel hatte sie gewonnen. Das strahlende Lächeln ihrer Enkelkinder.

Die Zeit ist wie ein Fluss, und du selbst stehst am Rande und trägst für dich selbst die Entscheidung, ob du am Ufer bleibst oder den Sprung in die Fluten wagst, und die Chance ergreifst, die tausenden Wege zu erkennen, die die Zeit und das Leben mit sich bringt. Wege die man gehen kann. Und das alles, in dem Wissen, dass man die Chance besitzt über den Weg den man einschlägt frei zu entscheiden. Ihn nur so lange gehen zu braucht, solange er einem gut tut und jederzeit einen neuen Weg einschlagen kann.

Mittlerweile hat sie ihren Kaffee ausgetrunken und die Hände in den Schoß gelegt. Ihre Gedanken, ihre Zeitreise

waren mittlerweile in der Gegenwart angekommen und zaubern der Alten erneut ein Lächeln ins Gesicht. Ihr ist bewusst was sie erreicht hat in ihrem Leben. Ihr ist bewusst, dass sie auf ein schönes und erfülltes Leben hinter sich hatte. Sie spürt das ihr Leben sich nun dem Ende zuneigt, doch sie blickt dem Ende, angesichts einer glücklichen Vergangenheit, gelassen entgegen. Sie schließt die Augen, immernoch ihr größzügiges Lächeln im Gesicht, und atmet ein letztes mal tief ein.

Die Luft entströmt langsam aus ihrer Nase. Der letzte Atemzug.Die Vergänglichkeit ist besiegelt.

Man sollte in sich selbst sehen, nicht die Uhr besitzen sondern die Zeit. Erkennen, dass die Vergangenheit vorbei ist,

vielleicht noch eine Erinnerung, aber das Leben in der Gegenwart stattfindet. Man bestimmte Dinge hinter sich lassen muss, um neue für sich zu gewinnen und jederzeit einen anderen Weg einschlagen kann.

Nicht die Zeit verstreichen lassen, sondern das Leben leben und ausschöpfen. Sodass man auch selbst einmal dem Ende gelassen entgegebblicken kann. Mit der Erkenntnis der Vergänglichkeit.

'Ein erfülltes Leben zeigt sich dadurch, das bei deiner Geburt alle gelacht haben während du weintest. Und an deinem Grabe alle weinen während du lächelnd gehst.'

ein bisschen was zum nachdenken

7.2.09 19:57


Schmerz

Ein Schmerz, der einen frisst,

ein Schmerz, den man kaum erträgt.

ein Schmerz, der einen zum erliegen bringt,

ein Schmerz, den man ständig in seinem Herzen trägt.

Man kann diesen Schmerz nicht vergessen,

man kann sich ablenken, doch nicht klar denken,

ein Schmerz dem man nicht entrinnen kann,

man kann ihn nicht verdrängen, ihn nicht lenken.

Ein Schmerz, der einen innerlich zerstört,

ein Schmerz, sodass die Seele schreit,

es verfließt die Kraft gegen ihn zu kämpen,

nach langem ist man zum aufgeben bereit.

Man kämpft,

doch er raubt einem die Luft zum atmen,

er zwingt einen in die Knie,

man weint und fleht um Erbarmen.

Die Tränen fließen über das Gesicht,

ein Schmerz, der einem das Herz zerreißt.

er schlägt tiefe Wunden in die Seele,

steh auf, doch er ist es, der dich zu Boden reißt.

Ist er es?

Der Schmerz, der dein Innres prägt,

und dich zu einem Häufchen Elend macht,

der Schmerz, den man kaum erträgt.

Du bist nicht gläubig,

und doch betest du jeden Tag,

auf die Befreiung vor diesem Schmerz,

dass er deine Seele in Ruhe lassen mag.

7.2.09 20:45


Der Perfekte Mensch

davor noch 2 Anmerkungen:

  • 'Es gibt keinen perfekten Menschen, es gibt nur einen Menschen der für einen selbst perfekt ist.' Jessica Winkler
  • 'Die Tugenden eines Menschen machen ihn bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert' Pearl S. Buck

Der perfekte Mensch spricht nur die wahren Worte,

er respektiert die Menschen, egal von welcher Sorte.

Wichtig ist Loyalität und Treue, die er stets beweist,

wenn es einen anderen in Charakter und Herz zu Boden reißt.

Auch das Vertrauen spielt eine große Rolle,

damit verbunden die Verschwiegenheit.

man kann sich an ihm stets stützen,

seine Probleme ausschütten,

in dem Gewissen, sie sind bei ihm in Sicherheit.

Nicht fähig Ungerechtigkeit zu tolerieren,

doch mit Behutsamkeit gewählt, die Reaktion,

er ist nachdenklich, weise, und erteilt klugen Rat,

doch tritt er nur mit großer Bescheidenheit in Aktion.

Geführt ist dieser Mensch von erstaunlich großem Herzen,

verbunden mit tiefer Leidenschaft,

mit der Gabe, des Abnehmens vieler Schmerzen.

Einen Sinn dafür, die Menschen zu schätzen,

unabhängig von Materiellem,

selbstlos beim Stillen derer Verlangen,

begleitet von dem Mut er selbst zu sein, sich nicht zu verstellen.

Sein Charakter zeichnet sich durch Güte aus,

denn er hat die Kraft, trtt neidlos auf.

Gepflegt ist der Körper, gewissenhaft jede Tat,

die großzügig, höflich und mit Anstand vollzogen,

bedacht auf ein jedem Wohl,

glättet er die Wogen.

Auf diesen Menschen kann man sich verlassen,

denn hilfsbereit wird er immer sein,

optimistisch und vernünftig in seinen Gedanken,

in Liebenswürdigkeit bewahrt er seinen Schein.

Doch eine seiner größten Gaben,

ist wohl die Fähigkeit zu verzeihen,

denn auch wenn im Sinne der Fairness etwas anderes gilt,

ist in der Tat der Verzeihung sein Gewissen gestillt.

Und nicht zu vergessen, die Zufriedenheit,

auch eine seiner Stärken,

etwas außer Demut, das auch andere noch lernen können,

auch wenn ein anderer besser ist, ihm Bestes nur zu gönnen.

ja das ist wohl ne Traumvorstellung gg

7.2.09 20:27





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